Kinderbademäntel: Darauf sollten Eltern bei der Auswahl achten

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Bademäntel für Kinder können das Leben der Kleinen deutlich entspannter machen. Nicht zuletzt sind sie aber auch für die Erziehungsberechtigten ein praktischer Begleiter. Dieser Artikel erläutert die praktischen Vorteile von Bademänteln für Kindern und zeigt, wie man das passende Modell findet.

Warum Kinder einen Bademantel haben sollten

Eltern wissen: Im Umgang mit Kindern muss man manchmal pragmatisch sein. Selten haben sie Lust darauf, den Tagesordnungspunkten der Eltern zu folgen. Das gilt auch für das Baden. Ein Vollbad kann für Kinder ein großer Spaß sein und ist zudem bei Kleinkindern eine angenehme Alternative zum Duschen. Wenn das Kind aber aus der Badewanne steigt, wird es durch die Verdunstungskälte auch in einem warmen Raum schnell kalt. Daher ist es wichtig, dass Kinder möglichst schnell nach dem Bad warm eingehüllt werden. Und am besten wäre es noch, wenn das Stück Stoff dem Kind auch gefällt.

Wer herausfinden möchte, welchen Bademantel Kinder mögen könnten, kann sich am Stoff orientieren: Hochwertige Bademäntel werden beispielsweise aus Frottier hergestellt, nicht zu verwechseln mit Frottee: Bei Frottier handelt es sich um einen Stoff, der mit einer aufwändigen Webtechnik hergestellt wird und daher besonders weich ist. Er ist ideal geeignet für Kinderhaut, denn diese ist sehr empfindlich (zumal nach einem heißen Bad), und herkömmlicher Frotteestoff kann für die Kinder sehr unangenehm sein. Schon das Abtrocknen mit einem Frotteehandtuch ist für viele Kinder nicht gerade angenehm und kann sichtbare Hautirritationen hinterlassen. Hier sollte man lieber in Qualität investieren.

Wer Kinder hat, der weiß auch, dass schon ein gutes Produkt ausreichen kann, um eine ganze Prozedur für ein Kind angenehmer zu gestalten. Wenn sich die Kleinen auf ihren Bademantel freuen, dann nehmen sie oftmals auch das für sie nervige Baden gern in Kauf. Am Ende profitieren davon beide: Eltern und Kinder.

Wie oft sollte man Kleinkinder baden?

Bei der Frage nach dem richtigen Maß in puncto Baden scheiden sich die Geister. Die Wissenschaft ist sich aber einig: Viele Eltern meinen es beim Baden mit den Kindern ein wenig zu gut. Keime und Bakterien sind Krankheitserreger, aber in einem gewissen Maße sind sie auch verantwortlich dafür, dass das Kind ein robustes Immunsystem ausprägt. Babys sollten daher etwa einmal die Woche gebadet werden. Etwas ältere Kleinkinder hingegen zwei- bis dreimal pro Woche. Das ist nicht nur gut für die Immunabwehr, sondern schont auch die Kinderhaut. Bei jedem Badegang wird die obere Fettschicht der Haut gelöst, was auf Dauer zum Austrocknen führen kann.

Also: Lieber ein bisschen weniger baden, das schont letztlich nicht nur die Nerven des Kindes, sondern auch die der Eltern.

 

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