Wann und wie kommt das Baby in die richtige Geburtsposition?

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In der Schwangerschaft gibt es viele Dinge, die wichtig sind. Deshalb ist es auch ein wichtiger Aspekt, dass Sie sich im Vorfeld richtig darüber informieren werden, was zu welchem Zeitpunkt der Fall sein muss. Nur so können Sie auch rechtzeitig reagieren, falls manche Dinge nicht eintreten sollten.

Oft ist es so, gerade beim ersten Kind, dass Sie kaum Ahnung darüber haben. Es ist deshalb notwendig, dass Sie sich rechtzeitig ausreichend darüber informieren werden. Ein wichtiger Aspekt ist vor allem, dass Sie genau wissen, wann sich das Kind in Geburtsposition drehen sollte. Schließlich ist dies unabdingbar, damit die Geburt auch problemlos verlaufen kann.

Wann dreht sich das Baby in die richtige Position?

In der Regel geschieht dies in der 36. Schwangerschaftswoche, da es dort auch in der Regel noch zu weiteren Veränderungen kommen wird. In der Regel merken Sie das auch daran, dass das Baby weiter nach unten rutschen wird und Sie somit auch weniger Probleme beim Atmen haben werden. Auch Senkwehen treten als die wichtigsten Anzeichen auf, dass das Kind in Geburtsposition kommt.

Diese sorgen dafür, dass Ihr Baby sich im Bauch so weit nach unten verschiebt, bis es schließlich im Becken die richtige Geburtsposition gefunden hat. Allerdings kann es auch vorkommen, dass die Senkwehen manchmal erst kurz vor der Geburt auftreten.

Weitere wichtige Aspekte

Viele Aspekte, welche in der 36.ten Schwangerschaftswoche dafür sprechen, dass die richtige Geburtsposition eingenommen wird. Zum einen haben Sie aufgrund der Lageveränderung des Babys oft weniger Probleme beim atmen wie zuvor. Allerdings kommt auch dazu, dass Sie mit einem unangenehmen Gefühl zu kämpfen haben, wenn Sie sich auf harte Gegenstände setzen.

Dies sind beides Punkte, welche Ihnen auch zeigen, dass sich Ihr Baby jetzt in die Geburtsposition verschoben hat. Für Sie selber bedeutet dies natürlich, dass Ihr Kind jetzt mit dem Kopf nach unten liegt und somit mehr auf das Becken drückt, was natürlich das sitzen bedeutend erschwert. Auf der anderen Seite können Sie auch deshalb jetzt bedeutend besser atmen, weil durch diese Veränderung der Position auch gleichzeitig das Zwerchfell wieder entlastet wird.

Allerdings können Sie das auch an Veränderungen bei sich selber sehen, dass Ihr Baby abgerutscht ist. So wird sich auch Ihr Bauch verändern und ebenfalls ein Stück nach unten abrutschen. Dies sind alles Symptome, die nicht unbeachtet bleiben sollten, da es vor der Geburt auch wichtig ist, dass Ihr Kind in der richtigen Geburtsposition liegt.

 

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