Einschlafen und durchschlafen leicht gemacht – Tipps für ruhige Nächte

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Die erste Zeit mit dem Baby ist stressig. Man Muss sich kennenlernen, den Tagesablauf neu organisieren und vor allem der berüchtigte Schlafmangel macht jungen Eltern schwer zu schaffen. Dass der Nachwuchs zu Anfang nicht durchschläft ist normal, das Gehirn ist noch nicht weit genug entwickelt dafür und auch der Magen ist klein und will immer wieder gefüllt werden.

Davon abgesehen gibt es aber auch echte Problemkinder was das Einschlafen betrifft. Sie wollen sich nicht beruhigen lassen, in den Schlaf wiegen ist keine Option und bevor Mama und Papa verzweifeln, gibt es hier ein paar hilfreiche Tipps, wie der Nachwuchs endlich einschlafen und durchschlafen lernt.

Die Sache mit dem Einschlafen

Der Schlafmangel wird für Eltern irgendwann zum gravierenden Problem. Vor allem für den Elternteil, der tagsüber arbeiten muss. Daher ist es wichtig, sich zu überlegen, was man tun kann, damit das Baby wenigstens für ein paar Stunden nachts durchschläft. Das A und O ist ein geregelter Tagesablauf mit festen Schlafenszeiten (Quelle: baby-schlafen-ratgeber.de)

Auch wenn das Baby die Nacht zum Tag machen möchte, sollte man es immer wieder hinlegen und vor allem nur indirekte oder gedimmte Beleuchtung zulassen. Also die große Deckenlampe ausmachen und lieber ein kleines Nachtlicht in der Steckdose anlassen, damit das Kind den Unterschied zwischen Tag und Nacht, sowie hell und dunkel lernt.

Ein Kuscheltier, welches weich und flauschig ist kann auch ein ganz kleines Baby trösten und es so in Schlaf finden lassen, jedoch darf es nicht zu groß sein, damit es weder Mund noch Nase bedecken kann. Wichtig ist auch, dass für den Nachwuchs klar wird, wo geschlafen und wo gespielt wird, daher nicht im Bettchen spielen, sonder lieber auf der Krabbeldecke.

Hilfreich ist es auch zu erkennen, wann die Müdigkeit eintritt, das kann sehr schnell der Fall sein bei recht kleinen Kindern. Augen reiben, quengeliges Weinen oder schlechte Laune sind ein Zeichen dafür, dass das Kind reif für das Bett ist.

Aus gut eingeschlafen wird gut durchgeschlafen

All diese Punkte tragen dazu bei, dass das Kind entspannt in den Schlaf findet und sich somit auch leichter tut durchzuschlafen. Wer vor dem schlafen gehen für gelassene Momente sorgt und eine ruhige Musik spielt oder eine Geschichte vorliest, hilft dem Baby „runterzufahren“. Das ist wichtig, damit es nicht aufgedreht im Bettchen liegt und sich selbst irgendwie beruhigen muss.

Das Bett an sich sollte ein Ort der Ruhe sein, es muss kuschelig und warm sein und den Bedürfnissen des Babys angepasst sein. Ein witterungsgerechter Schlafsack ist wichtig, damit es weder zu kalt noch zu warm wird in der Nacht.

Manchmal liegt es auch an der Qualität der Windeln, dass das Baby nachts wach wird. Wenn die Windel übermäßig voll ist und am Ende nicht mehr dicht hält, ist es ratsam – zumindest zeitweilig – auf eine andere Marke umzusteigen.

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