Krabbeldecken – Erste Erlebnisse in sicherer Umgebung

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Für Neugeborene ist der buchstäbliche erste Eindruck tatsächlich prägend für ein ganzes Leben. Sobald sich die Motorik ausreichend entwickelt, sorgt eine Krabbeldecke für neue, positive Eindrücke. Je nach Kind und Aktivität können Krabbeldecken vorzüglich zu neuen Babyabenteuern motivieren oder mit positiven akustischen, optischen und gefühlten Eindrücken inspirieren.

Zweck von Krabbeldecken unabhängig von der Ausstattung

Die Rückenlage ist für Babys ab Beginn des Krabbelalters unbefriedigend. Rasch drehen sie sich auf den Bauch. Aber auch diese Position entspricht noch nicht dem Abenteuerdrang nach neuen Eindrücken. Eine weiche Unterlage löst das Problem und weckt gleichzeitig weitere Neugier. Damit unterstützt jede qualitativ hochwertige Krabbeldecke die motorische und geistige Entwicklung ab der ersten beweglichen Sekunde.

Kindgerechte Motive in angenehmen Farbkombinationen, hautfreundliche Materialien und der „weiche Fall“ dazu ein, Bauch- und Rückenlage als Start in das Krabbelalter aktiv auszuprobieren. Je nach Modell sind Krabbeldecken mit hübschen Greifzonen gestaltet.

Dabei wechseln flauschige und glatte Materialien einander ab und animieren die Babys zusätzlich, ihre erste kleine Welt anzufassen und auszuprobieren. Die Größe von Krabbeldecken ist so gewählt, dass auch die Eltern bequem mit darauf Platz nehmen können. So lassen sich Spiel, Entwicklung und die Nähe zu Vertrauenspersonen gut miteinander verbinden.

Spezielle Ausführungen von Krabbeldecken

Krabbeldecken ohne Spielbogen bestehen aus Motiven, kleinen Applikationen und sind in der Regel dick gesteppt. Manche dieser Varianten können über Clips an den Rändern zu einer Krabbeldecke mit Spielbogen umfunktioniert werden. Diese Doppelfunktion ist zum Beispiel für Reisen praktisch. Dann können nämlich Spielbogen und Krabbeldecke einzeln verpackt werden.

Am Zielort genügen wenige Handgriffe, um die kleine Spiel- und Krabbelwelt wieder in Ordnung zu bringen. Manche Krabbeldecken sind außerdem mit Sonderfunktionen ausgestattet. Zum Beispiel können Babys hier per Knopfdruck das Abspielen eines Liedes oder Blinklichter auslösen. Auch diese Modelle fördern die Wahrnehmung und somit die geistige und emotionale Entwicklung von Krabbelbabys.

Darauf muss bei einer Krabbeldecke geachtet werden

  • Größe: Die kleinsten Krabbeldecken sind quadratisch auf einer Größe von ein mal ein Meter gestaltet. Wo es der Platz erlaubt, darf ruhig eine Kantenlänge von 1,50 Meter oder gar zwei Meter gewählt werden. Wichtig ist, dass ein Herunterkrabbeln zum sonstigen Fußboden aufgrund der Babygröße nicht passiert. Falls doch, sollten dort Bodenauflagen ein weiches Weiterbewegen ermöglichen.
  • Sicherheit: Krabbeldecken mit oder ohne Spielbogen dürfen keine losen Kleinteile enthalten. Diese könnten beim Spielen verschluckt werden. Die Materialien der Krabbeldecke sollten Öko-Qualität haben (zu erkennen an dem entsprechenden Label) und sich unbedenklich auch mit dem Mund entdecken lassen. Ebenso ist eine qualitativ hochwertige, kindgerechte Krabbeldecke am GS Prüfzeichen zu erkennen. Dieses bescheinigt streng geprüfte Qualität, also gute Verarbeitung auch der Spielelemente.
  • Rutschfestigkeit: Viele Krabbeldecken sind auf der Unterseite mit Noppen ausgestattet. Dadurch verschieben sie sich auf glatten Böden wie Vinyl, Laminat oder Parkett nicht. Ersatzweise kann auch eine rutschfeste Unterlage unter die Decke gelegt werden. Denn so ist sichergestellt, dass Krabbeldecke und Baby auch nach einer Weile der Bewegung am gleichen Standort wie zu Beginn bleiben.

Fazit

Krabbeldecken fördern die Entwicklung von Babys ab Beginn des Krabbelalters. Sie sind weich gearbeitet und rutschfest ausgestattet. Krabbeldecken mit Spielbogen erweitern die Spiel- und Lernmöglichkeiten durch einladende Elemente wie Tasten, Lichter oder Musikknöpfe.

 

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