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    <title>FAMILIES BASE &amp; Portal und Community fuer Eltern</title>
    <link>http://www.families-base.de</link>
    <description>Portal &amp; Community fuer (werdende) Eltern</description>
    <language>de-DE</language>
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<item><title>(10.08.2009,  18:35 Uhr) Familien oder Hochschwangere gesucht!</title><link>http://www.families-base.de/blog_69_Familien_oder_Hochschwangere_gesucht.html</link><description>Wir suchen: Betreff:  Für verschiedene Formate suchen wir Protagonisten!

1. Hallo Ihr Lieben!
Für eine neue TV Sendung suchen wir Teenager und ihre Familie. Thema der Sendung sind Teenager, die besondere Zeit der Pubertät und die damit verbundenen Erlebnisse im familiären Umfeld.

Es geht um Jugendliche, die sich von ihren Eltern unverstanden und ungerecht behandelt fühlen. Es geht um Eltern, die glauben, den Zugang zu Ihren Kindern verloren zu haben. Und es geht um Abnabelung und vielleicht auch um die Angst vor dem Loslassen. All dies führt zu zahlreiche Streitigkeiten, die man vielleicht beheben könnte, wenn man miteinander spräche, und somit einen Zugang zueinander fände.

Besonders schwierig werden die Gespräche zumeist dann, wenn es um das Thema Liebe, Beziehung und Sexualität geht. Wenn es zum Beispiel die 16-jährige Tochter möchte, dass ihr 19-jähriger Freund bei ihr übernachten darf. Und darum, dass die Eltern diese Frage bislang immer nur mit „kommt gar nicht in Frage“ abgeblockt haben.

Eltern haben ihren Kindern oft Hemmungen gegenüber, wenn es um dass Thema Sexualität geht. Die Teenager dagegen fühlen sich meist unverstanden . Mit Hilfe einer Sexualtherapeutin wollen wir den Betroffenen helfen. Egal ob Du als Teenager gerade frisch verliebt bist, oder sogar vor deinem Coming Out stehst. Sag uns was Dich bedrückt. Wir wollen Dir und deinen Eltern helfen, denn wenn Eltern und Kinder frei über Sexualität sprechen können, dann können sie über alles reden.

Geplant sind 3 bis 4 Drehtage und es gibt natürlich eine Aufwandsentschädigung. Die genaue Summe teilt Euch die jeweilige Produktionsfirma mit, wenn wir mit Euch drehen werden.
Bitte bewerbt Euch mit dem Stichwort \"Pubertät\" bei info@030casting.de

2. für das TV-Format \"Frühstücksfernsehen\" auf Sat1 suchen wir Bundesweit eine Familie die in Zeiten der kollektiven Geldknappheit versucht, durch kaufen von \"Secondhand-Kleidung, Internetauktionen und Flohmärkten Geld zu sparen.

Anforderungen:
- Familie aus der Mittelschicht (gern mit Haus oder großen Wohnung)
- mind. 2 Kinder (1 davon im Grundschulalter)

Drehablauf:
- kurze Homestory
- Interview (Wo kann man am besten einkaufen etc.)
- Test: Kann man mit Second Hand auf die Nase fallen?
- Test: Was leisten die presiwerten Artikel im gegensatz zu den teuren Artikeln?
Drehaufwand: 2 Tage (jeweils ca. 8 Std.)
Drehzeitraum: frei planbar
Aufwandsentschädigung: 300,00 Euro (für beide Tage)
Wenn Ihr Lust habt, bei diesem Beitrag mitzuwirken, meldet euch mit dem Stichwort: Second\" bei info@030casting.de.

3. Liebe werdende Mütter,
für die Dreharbeiten zu einem Kinofilm suchen wir noch werdende Mütter aus Berlin! Eine besonders wichtige Szene im Film ist die Geburt eines Kindes. Da so ein Moment ganz besonders ist, wollen wir diesen gerne original drehen. Dafür suchen wir eine werdende Mutter in Berlin im Alter von 25-35 Jahren, die damit einverstanden ist, dass wir sie und die Geburt ihres
Kindes filmen.
Ihr würdet eine Aufwandsentschädigung von 800,00 € bekommen!
Das Filmteam (bestehend aus Frauen und selber Mütter) ist entsprechend der Situation klein und sensibel.
Im Film selbst wird das Gesicht der Mutter nicht zu erkennen sein. Der Geburtstermin müsste sich im Zeitraum August bis Oktober befinden.
Wenn Ihr Interesse habt oder vielleicht eine Freundin, die sich hierfür interessiert, dann schickt uns eine Mail mit Betreff \"Schwanger\" an info@030casting.de
Bitte schicke auch gleich eine Rückrufnummer, den ungefähren Geburtstermin, das Krankenhaus und eventuell ein aktuelles Bild von Euch mit!

4. Familien in finanzieller Not gesucht:

Für eine mehrteilige TV-Reportage suchen wir bundesweit
verschuldete Familien, die sich von einem versierten Fachmann beraten
lassen möchten. Der Experte hilft Euch in allen Lebenslagen und zeigt Euch Wege auf, wie Ihr die Schulden wieder in den Griff bekommen
können. Er hat aber auch für andere Sorgen und Nöte ein Ohr und
unterstützt die Familie in jeder Lebenslage. Wenn Ihr interessiert
seid oder einen guten Freund habt, den dieses Format interessieren könnte, dann bewerbt Euch möglichst mit Foto und einer kurzen
Beschreibung an: info@030casting.de


</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(10.06.2009,  10:19 Uhr) Patchwork</title><link>http://www.families-base.de/blog_68_Patchwork.html</link><description>Überall, wo man hinschaut - Kind an Papas Hand ist nicht Kind von Papa. Ein Zwang daraus zu machen, \"ihn\" Papa nennen zu lassen, gehört zum Talkshow-Klientel.</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(13.10.2008,  19:11 Uhr) Das Märchen vom König Drosselbart</title><link>http://www.families-base.de/blog_65_Das_Maerchen_vom_Koenig_Drosselbart.html</link><description>[b]Brüder Grimm[/b]
[b]König Drosselbart[/b]

Ein König hatte eine Tochter, die war über alle Maßen schön aber dabei so stolz und übermütig, daß ihr kein Freier gut genug war. Sie wies einen nach dem andern ab und trieb noch dazu Spott mit ihnen.
Einmal ließ der König ein großes Fest anstellen und ladete dazu aus der Nähe und Ferne die heiratslustigen Männer ein. Sie wurden alle in eine Reihe nach Rang und Stand geordnet: Erst kamen die Könige, dann die Herzöge, die Fürsten, Grafen und Freiherrn, zuletzt die Edelleute. Nun ward die Königstochter durch die Reihen geführt, aber an jedem hatte sie etwas auszusetzen. Der eine war ihr zu dick: \"Das Weinfaß !\" sprach sie. Der andere zu lang: \"Lang und schwank hat keinen Gang.\" Der dritte zu kurz: \"Kurz und dick hat kein Geschick.\" Der vierte zu blaß: \"Der bleiche Tod! ; Der fünfte zu rot: \"Der Zinshahn! Der sechste war nicht gerad genug: \"Grünes Holz, hinterm Ofen getrocknet !\" Und so hatte sie an jedem etwas auszusetzen, besonders aber machte sie sich über einen guten König lustig der ganz oben stand und dem das Kinn ein wenig krumm gewachsen war. \"Ei\", rief sie und lachte, \"der hat ein Kinn, wie die Drossel einen Schnabel !\" Und seit der Zeit bekam er den Namen Drosselbart. Der alte König aber, als er sah, daß seine Tochter nichts tat, als über die Leute spotten, und alle Freier, die da versammelt waren, verschmähte, ward er zornig und schwur, sie sollte den ersten besten Bettler zum Manne nehmen, der vor seine Türe käme.
Ein paar Tage darauf hub ein Spielmann an unter dem Fenster zu singen, um damit ein geringes Almosen zu verdienen. Als es der König hörte, sprach er: \"Laßt ihn heraufkommen.\" Da trat der Spielmann in seinen schmutzigen, verlumpten Kleidern herein, sang vor dem König; und seiner Tochter und bat, als er fertig war, um eine milde Gabe. Der König sprach: Dein Gesang hat mir so wohl gefallen, daß ich dir meine Tochter da zur Frau geben will.\" Die Königstochter erschrak, aber der König sagte : \"Ich habe den Eid getan, dich dem ersten besten Bettelmann zu geben, den will ich auch halten.\" Es half keine Einrede, der Pfarrer ward geholt, und sie mußte sich gleich mit dem Spielmann trauen lassen. Als das geschehen war, sprach der König: \"Nun schickt sich\'s nicht, daß du als ein Bettelweib noch länger in meinem Schloß bleibst, du kannst nun mit deinem Manne fortziehen.\"
Der Bettelmann führte sie an der Hand hinaus, und sie mußte mit ihm zu Fuß fortgehen. Als sie in einen großen Wald kamen, da fragte sie:
\"Ach, wem gehört der schöne Wald?\"
\"Der gehört dem König Drosselbart; Hättst du\'n genommen so wär er dein.\"
\"Ich arme Jungfer zart, Ach hätt\' ich genommen den König Drosselbart !\"
Da kamen sie über eine Wiese, da fragte sie wieder:
\"Wem gehört die schöne grüne Wiese ?\"
\"Sie gehört dem König Drosselbart; Hättst du\'n genommen, so wär sie dein.\"
\"Ich arme Jungfer zart, Ach hätt\' ich genommen den König g Drosselbart !\"
Dann kamen sie durch eine große Stadt, da fragte sie wieder:
\"Wem gehört diese große Stadt ?\"
\"Sie gehört dem König Drosselbart; Hättst du\'n genommen so wär sie Dein.\"
\"Ich arme Jungfer Zart, Ach hatt\' ich genommen den König Drosselbart !\"
Es gefällt mir gar nicht\", sprach der Spielmann, \"daß du dir immer einen andern zum Mann wünschst. Bin ich dir nicht gut genug ?\" Endlich kamen sie an ein ganz kleines Häuschen, da sprach sie:
\"Ach, Gott, was ist das Haus so klein ! Wem mag das elende winzige Häuschen sein ?\"
Der Spielmann antwortete : \"Das ist mein und dein Haus, wo wir zusammen wohnen.\" Sie mußte sich bücken, damit sie zu der niedrigen Tür hineinkam. \"Wo sind die Diener ?\" sprach die Königstochter. \"Was, Diener ?\" antwortete der Bettelmann, \"Du mußt selber tun, was du willst getan haben. Mach nur gleich Feuer an und stell Wasser auf, daß du mir mein Essen kochst; ich bin ganz müde.\" Die Königstochter verstand aber nichts vom Feueranmachen und Kochen, und der Bettelmann mußte selber mit Hand anlegen, daß es noch so leidlich ging. Als sie die schmale Kost verzehrt hatten, legten sie sich zu Bett. Aber am Morgen trieb er sie schon ganz früh heraus, weil sie das Halls besorgen sollte.
Ein paar Tage lebten sie auf diese Art schlecht und recht und zehrten ihren Vorrat auf. Da sprach der Mann: \"Frau, so geht\'s nicht länger, daß wir hier zehren und nichts verdienen. Du sollst Körbe flechten !\" Er ging aus, schnitt Weiden und brachte sie heim. Da fing sie an zu flechten, aber die harten Weiden stachen ihr die zarten Hände wund. \"Ich sehe, das geht nicht\", sprach der Mann, .\"spinn lieber, vielleicht kannst du das besser.\" Sie setzte sich hin und versuchte zu spinnen, aber der harte Faden schnitt ihr bald in die weichen Finger, daß das Blut daran herunterlief. \"Siehst du\", sprach der Mann, \"du taugst zu keiner Arbeit, mit dir bin ich schlimm angekommen. Nun will ich\'s versuchen und einen Handel mit Töpfen und irdenem Geschirr anfangen. Du sollst dich auf de Markt setzen und die Ware feilhalten..\" Ach, dachte sie, wenn auf den Markt Leute aus meines Vaters Reich kommen und sehen mich da sitzen und feilhalten, wie werden sie mich verspotten ! Aber es half nichts, sie mußte sich fügen, wenn sie nicht Hungers sterben wollten. Das erstemal ging\'s gut, denn die Leute kauften der Frau, weil sie schön war, gerne ihre Ware ab und bezahlten, was sie forderte; ja, viele gaben ihr das Geld und ließen ihr die Töpfe noch dazu. Nun lebten sie von dem Erworbenen, so lange es dauerte, da handelte der Mann wieder eine Menge neues Geschirr ein. Sie setzte sich damit an eine Ecke des Marktes und stellte es um sich her und hielt feil. Da kam plötzlich ein trunkener Husar dahergejagt und ritt geradezu in die Töpfe hinein, daß alles in tausend Scherben zersprang. Sie fing an zu weinen und wußte vor Angst nicht, was sie anfangen sollte. \"Ach, wie wird mir\'s ergehen !\" rief sie, \"was wird mein Mann dazu sagen !\" Sie lief heim und erzählte ihm das Unglück. \"Wer setzt sich auch an die Ecke des Marktes mit irdenem Geschirr ?\" sprach der Mann, \"laß nur das Weinen, ich sehe wohl, du bist zu keiner ordentlichen Arbeit zu gebrauchen. Da bin ich in unseres Königs Schloß gewesen und habe gefragt, ob sie nicht eine Küchenmagd brauchen könnten, und sie haben mir versprochen, sie wollten dich dazu nehmen; dafür bekommst du freies Essen. \" Nun ward die Königstochter eine Küchenmagd? mußte dem Koch zur Hand gehen und die sauerste Arbeit tun. Sie machte sich in beiden Taschen ein Töpfchen fest, darin brachte sie nach Haus, was ihr von dem übriggebliebenen zuteil ward, und davon nährten sie sich. Es trug sich zu, daß die Hochzeit des ältesten Königssohnes sollte gefeiert werden. Da ging die arme Frau hinauf, stellte sich vor die Saaltüre und wollte zusehen. Als nun die Lichter angezündet waren und immer einer schöner als der andere hereintrat und alles voll Pracht und Herrlichkeit war, dachte sie mit betrübtem Herzen an ihr Schicksal und verwünschte ihren Stolz und Übermut, der sie erniedrigt und in so große Armut gestürzt hatte. Von den köstlichen Speisen, die da ein- und ausgetragen wurden und von welchen der Geruch zu ihr aufstieg, warfen ihr Diener manchmal ein paar Brocken zu, die tat sie in ihr Töpfchen und wollte sie heimtragen. Auf einmal trat der Königssohn herein, war in Samt und Seide gekleidet und hatte goldene Ketten um den Hals Und als er die schön e Frau in der Türe stehen sah, ergriff er sie bei der Hand und wollte mit ihr tanzen, aber sie weigerte sich und erschrak, denn sie sah, daß es der König Drosselbart war, der um sie gefreit und den sie mit Spott abgewiesen hatte Ihr Sträuben half nichts, er zog sie in den Saal. Da zerriß das Band, an welchem die Taschen hingen, und die Töpfe fielen heraus, daß die Suppe floß und die Brocken umhersprangen. Und wie das die Leute sahen, entstand ein allgemeines Gelächter und Spotten, und sie war so beschämt, daß sie sich lieber tausend Klafter unter die Erde gewünscht hätte. Sie sprang zur Türe hinaus und wollte entfliehen, aber auf der Treppe holte sie ein Mann ein und brachte sie zurück. Und wie sie ihn ansah, war es wieder der König Drosselbart. Er sprach ihr freundlich zu: \"Fürchte dich nicht, ich und der Spielmann, der mit dir in dem elenden Häuschen gewohnt hat, sind eins. Dir zuliebe habe ich mich verstellt, und der Husar, der dir die Töpfe entzweigeritten hat, bin ich auch gewesen. Das alles ist geschehen, um deinen stolzen Sinn zu beugen und dich für deinen Hochmut zu strafen, womit du mich verspottet hast.\" Da weinte sie bitterlich und sagte: \" Ich habe großes Unrecht getan und bin nicht wert, deine Frau zu sein.\" Er aber sprach: \"Tröste dich! Die bösen Tage sind vorüber, jetzt wollen wir unsere Hochzeit feiern.\" Da kamen die Kammerfrauen und taten ihr die prächtigsten Kleider an, und ihr Vater kam und der ganze Hof und wünschten ihr Glück zu ihrer Vermählung mit dem König Drosselbart, und die rechte Freude fing jetzt erst an. Ich wollte, du und ich waren auch dabeigewesen.</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(29.09.2008,  13:56 Uhr) Berufsrückkehr: Mut zum Abenteuer "Vereinbarkeit"</title><link>http://www.families-base.de/blog_64_Berufsrueckkehr_Mut_zum_Abenteuer_Vereinbarkeit.html</link><description>Wer vor der Elternzeit beruflich engagiert und (meist) Vollzeit gearbeitet hat, kennt die Situation sicherlich: Der kleine Spatz ist reif für den Kindergarten, die erste Eingewöhnung hat gut funktioniert.

[b]Durchstarten - aber wie?[/b]

Nun möchte man durchstarten, weiß, was man drauf hat und kümmert sich um den Wiedereinstieg. 
Aber wie findet man den passenden Job? Vollzeit? Teilzeit? Ein Konflikt. Für mich war Vollzeit ausgeschlossen. Der kleine Spatz ist ein wichtiger, wenn nicht [b]der[/b] wichtigste Teil meines Lebens und verdient die höchste Aufmerksamkeit. Er soll nicht leiden, und auch ich will nicht leiden - zerrissen zwischen dem Wunsch nach Selbstverwirklichung und Anerkennung einerseits und meiner Rolle als liebevolle Mutter, die für ihr Kind da ist, andererseits.

[b]Qualifiziert und Teilzeit - ein Widerspruch?[/b]

Also wäre ein Teilzeitjob die beste Lösung. Nur - wie schaffe ich den Spagat zwischen beruflicher Wunscherfüllung und familiärer Verantwortung? Heutzutage haben immer mehr Frauen eine hochqualifizierte Ausbildung abgeschlossen, bevor es zur Erfüllung ihres Kinderwunsches kommt. Wenn sie nicht bereits während der Schwangerschaft und darüber hinaus ihrem \"alten\" Job treu geblieben sind, stehen sie später vor dem Problem, dass sie neu durchstarten müssen nach Abschluss ihrer Elternzeit. Qualifizierte Teilzeitjobs sind leider nach wie vor Mangelware. 

[b]Wie kommt das? Und wie geht man mit diesem Konflikt um?[/b]

Als Online-Redakteurin habe ich mich mit dieser Frage auseinander gesetzt und [b]Mütter in Medienberufen[/b] nach deren Erfahrungen gefragt. 

Herausgekommen sind Mut machende, stärkende Beispiele von Müttern, die ihren Weg zurück in den Beruf gefunden haben. Mit Leidenschaft. Sowohl für ihre Familie als auch für den Job, der ihnen am Herzen lag... Mehr...[url]http://www.muetter-in-medienberufen.de[/url].

[i]Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Wiedereinstieg gemacht? Wo seht Ihr Chancen und Risiken? Freue mich auf Eure Kommentare:-)[/i]
</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(28.05.2008,  22:30 Uhr) the voov</title><link>http://www.families-base.de/blog_63_the_voov.html</link><description>The voov - ein fast internationes Spektakel jedes Jahr in mitten Deutschlands. Ein Wochenende \"Woodstock\" modern im Norden erleben. Platz und Angebote für die ganze Familie inbegriffen. 

Dieses fantastische Event existiert nicht mehr. Warum???

[myvideo]1377205/VOOV_EXPERIENCE_XV_GOA_PSY_TRANCE_FESTIVAL_09[/myvideo]</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(22.05.2008,  21:04 Uhr) Warum schreien Babys?</title><link>http://www.families-base.de/blog_62_Warum_schreien_Babys.html</link><description>Beim Surfen stieß ich auf eine recht interessante Studie.

103 Mütter nahmen an einem Programm teil, dem das Analysieren des frühkindlichen Schreiens zugrunde lag. Berücksichtigt wurden dabei insbesondere mögliche Faktoren wie das Stillverhalten, Füttern, die Schlafsituation, der Schwangerschaftsverlauf und der Beziehung zwischen den Eltern.

Ergebnis der Studie ist, dass das Schreien eines Babys zum großen Teil auch durch das Stillen und moderner Erziehungs- und Betreuungskonzepte (\"entfernt vom evolutionsbiologischen Modell\") in Abhängigkeit zueinander stehen.

Quelle und weitere Infos:
http://www.verhaltensbiologie.com/forschen/freiburger-studie/</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(20.05.2008,  21:09 Uhr) Projekt \"Lesestart\"</title><link>http://www.families-base.de/blog_60_Projekt_Lesestart.html</link><description>Das bundesweite Angebot der Stiftung Lesen zur Sprach- und Leseförderung setzen als Teil einer im Sommer 2008 beginnenden Aktion auf aktives Verbessern des Vorleseklimas in deutschlands Kinderzimmern. Ab Beginn der Initiative zur frühkindlichen Bildung erhalten Eltern bei Kinderärzten ein \"Vorlese-Starter-Set\".

Hintergrund der Initiative ist es, Leseunlust und mangelnder Lesefähigkeit entgegenzuwirken und Möglichkeiten aufzuzeigen, im Vorlesen eine preiswerte und wichtige Bildungschance zu erkennen.

Wer nähere Informationen möchte, dem sei die Quelle dieses Blogs genannt:

http://www.lesestartdeutschland.de/nebenpunkte/presse/Presse-Dossier_20-03-08.pdf

Offizielle Webseite der Initiative:
www.lesestartdeutschland.de</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(19.05.2008,  14:04 Uhr) U8-Untersuchung</title><link>http://www.families-base.de/blog_59_U8Untersuchung.html</link><description>Ich will mal gaaanz kurz meinen Frust loswerden.

Ich war mit meinem Kind heute bei der U8 Untersuchung. Sie ist 4 und ziemlich aufgeweckt und saugt sich alles wissenswerte rein. Ganz normal eben. 

Da will doch tatsächlich die Ärztin wissen, aus welchem O-TON \"Material\" diese Schaufel besteht oder was das für ein Gebäude auf dem Bild da ist. Es sieht aus, wie ein größeres Haus. Nur der schwarze Mann mit Kutte lässt ahnen, dass es sich dabei um eine Kirche etc handeln muss.

SCHWACHSINN

Schönen Tag noch</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(07.05.2008,  20:24 Uhr) Ab wann kann ein Kind alleine draußen spielen?</title><link>http://www.families-base.de/blog_58_Ab_wann_kann_ein_Kind_alleine_draussen_spielen.html</link><description>Hallo,

ich habe eine etwas komische Frage: 

Kinder wollen ja im zunehmenden Alter draußen spielen. Sie lernen in der unmittelbaren Umgebung andere Kinder kennen und verstehen sich auch gut. Ich beobachte, dass gleichaltrige Kinder teilweise alleine draußen sind, andere widerrum in Begleitung ihrer Eltern.

Ab welchem Alter ist es einem Kind prinzipiell zu zumuten, alleine draußen spielen zu dürfen?

Ich weiß, Zeiten haben sich geändert. Ich will auch nicht den Eindruck erwecken, ich würde mein Kind mit absicht rausjagen - Es ist einfach ein generelles Interesse, diese Frage beantwortet zu wissen. </description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(07.05.2008,  19:05 Uhr) Überforderte Mütter und Väter</title><link>http://www.families-base.de/blog_57_Ueberforderte_Muetter_und_Vaeter.html</link><description>Man hört es zunehmend in den Medien. Mütter sind sozial dermaßen eingeschränkt, dass sie ihre Neugeborenden einfach ihrem Schicksal überlassen, Väter sperren ihre Kinder jahrelang in den Keller und missbrauchen Sie.

Es sind aber auch die im Hintergrund ablaufenden Verwahrlosungen in den Familien, die für Kopfschütteln sorgen. Ich frage mich, was denn eigentlich die betreffenden Eltern dazu treibt, ihre Kinder sich selbst zu überlassen? Viele sind sicher überfordert.

Ich möchte gern darauf aufmerksam machen und als Mitglied dieser Community dazu beitragen, einen Pool zu schaffen, der Anlaufstelle für Betroffene und Wissende helfen soll, mit (professioneller) Hilfe dieses Problem anzugehen.

Wer nützliche Tipps, Ratschläge, Links oder irgendwas hat, was dazu beitragen kann, soll dies durch die Kommentar-Funktion anhängen.

die glücklichen</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(26.04.2008,  01:22 Uhr) Trennung wegen  - ja was?</title><link>http://www.families-base.de/blog_56_Trennung_wegen___ja_was.html</link><description>Ich bin stolzer Vater einer süßen Tochter (3) und war glücklicher Partner einer tollen Frau. Die alltäglichen Dinge machen aus allem manchmal eine extreme Achterbahnfahrt. Gibt es wirklich grundsätzlich extrem unterschiedliche Charaktere, die nicht zueinander passen - auf Dauer? Ist es möglich, kompromislos zu stagnieren?

Übrigens bin ich ein Mister-Wong-Fan und steh' total auf das Integrieren von Videos:

[youtube]3KY8d32Nj6c[/youtube]

Und dann bitte mal noch für jeden, der such das gerade reinzieht und kurz Zeit hat:

1. www.seeqpod.com
2. Suchbegriff: "korn unplugged"
3. 4. Seite -> "Korn - Blind"
4. anhören und Meinung posten. Danke.

</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(16.04.2008,  12:16 Uhr) neuer Plan</title><link>http://www.families-base.de/blog_54_neuer_Plan.html</link><description>Heute war ich mit meiner Freundin zum Brunchen verabredet. Neben Käsebrötchen fassten wir den ultimativen Plan: Ihr Mann hat sich bereit erklärt, auf meine Kinder aufzupassen, wärend ich mir Lisa einen dreitägigen Tripp nach München wagen. Mit Nachdruck muss ich erwähnen, dass diese Idee komplett nicht von mir ist. Ich wurde quasi wärend des ersten Kaffees damit überrumpelt. Ich weiß zwar noch nicht, ob ich mich darauf richtig freuen kann, lasse ich meine Kinder doch das erste Mal über Nacht allein, finde es im Prinzip aber eine gute Idee. Vielleicht hilft sie mir ein Stück aus der grauen \"Hölle\".</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(15.04.2008,  15:37 Uhr) Zeichen der Zeit</title><link>http://www.families-base.de/blog_53_Zeichen_der_Zeit.html</link><description>Ich bin alleinerziehend, Single und bin gefangen im alltäglichen Trott, bestehend aus Arbeiten, Kochen, Putzen und Erziehen. Ich liebe meine beiden Kinder - aber ich blicke nicht mehr durch. Ich möchte ausreißen - einfach meine Koffer packen und abhauen. Für zwei, drei Wochen. Ich schäme mich für meine Gedanken, falle ich doch meinen Kindern in den Rücken. \"Soche Gedanken zu haben, ist normal\", höre ich von allen Seiten. 

Ich muss raus.</description><pubdate>g</pubdate></item><item><title>(01.04.2008,  21:09 Uhr) Kein Besuchszwang</title><link>http://www.families-base.de/blog_50_Kein_Besuchszwang.html</link><description>http://www.tagesschau.de/inland/kindeskontakt2.html</description><pubdate>g</pubdate></item>
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