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Überforderte Mütter und Väter

Von die_gluecklichen, verfasst am 07.05.2008, 19:05 Uhr

die_gluecklichenMan hört es zunehmend in den Medien. Mütter sind sozial dermaßen eingeschränkt, dass sie ihre Neugeborenden einfach ihrem Schicksal überlassen, Väter sperren ihre Kinder jahrelang in den Keller und missbrauchen Sie.

Es sind aber auch die im Hintergrund ablaufenden Verwahrlosungen in den Familien, die für Kopfschütteln sorgen. Ich frage mich, was denn eigentlich die betreffenden Eltern dazu treibt, ihre Kinder sich selbst zu überlassen? Viele sind sicher überfordert.

Ich möchte gern darauf aufmerksam machen und als Mitglied dieser Community dazu beitragen, einen Pool zu schaffen, der Anlaufstelle für Betroffene und Wissende helfen soll, mit (professioneller) Hilfe dieses Problem anzugehen.

Wer nützliche Tipps, Ratschläge, Links oder irgendwas hat, was dazu beitragen kann, soll dies durch die Kommentar-Funktion anhängen.

die glücklichen

Kommentare

Kommentar von sipoh

sipohFür Braunschweig und Umgebung: Haus der Familie - http://www.hdf-braunschweig.de/ .... "Als gemeinnützig anerkannte Familienbildungsstätte - seit April 2005 ein Unternehmen der Volkshochschule Braunschweig GmbH - erfüllt das Haus seine familienpädagogischen Aufgaben auf der Grundlage des § 16 des Kinder- und Jugendschutzgesetzes. "

Kommentar von chaosmutti

chaosmutti@bluesky Hier sind faktische Vorschläge gefragt; keine sozialkritischen Thesen. Ein Projekt: "Soziales Frühwarnsystem" / NRW -> http://www.wdr.de/themen/politik/nrw/soziales_fruehwarnsystem/

Kommentar von *bluesky*

*bluesky*ich denke das viele die hilfe gebrauchen könnten und das auch gerne hätten, weil sie sich gedanken um ihre kinder machen, einfach nur scheu haben sich prof, hilfe zu holen. viele sind der meinung bzw haben angst das sie dann ihre kinder los werden wenn sie zugeben das sie probleme haben. aber das ist ja nicht so. die menschen die merken das alles nicht so einfach ist und sich gedanken machen und hilfe sachen werden ihre kinder behalten. die mütter und väter die sich keine gedanken oder sorgen machen würden eh nie hilfe anfordern. und wenn man dann hört das die nachbarschaft schon den mut hat solche mißstände bei der jugendhilfe zu melden und dann nicht reagiert wird dann ist es leider so das ein kind in den sogenannten ...brunnen ...fällt. ich denke das auch heute die zusammenarbeit mit erziehern, lehrern und eltern nicht mehr so intensiv ist wie es vielleicht ratsam wäre. ich kenne die zusammenarbeit dieser gremien noch von der arbeit und vom erzählen meiner mutter.da wurden solche mißstände schon durch elternbesuche viel zeitiger bemerkt als heute. ich denke jeder sollte einfach die augen offen haben und sich nicht zu schade sein vielleicht auch mal in der nachbarschaft hilfe anzubieten. was nützt es wenn nur geredet wird????

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